#Hausgutachten #GutachtenvorHauskauf #Bausachverständiger
Manchmal steht zwischen dem Traumhaus und dem Notartermin noch ein diffuses Gefühl. Hat man als Käufer auch wirklich alle Erwägungen für eine belastbare und zukunftsfähige Entscheidung beachtet? Gerade versteckte Baumängel, etwaige Kosten für deren Beseitigung können den Traum vom Eigenheim zerstören. Ein Gutachter könnte bei diesen Zweifeln Abhilfe schaffen. Aber welcher Experte kommt dafür in Frage und, welche Art von Gutachten kann er überhaupt anfertigen, welche Kosten entstehen und was passiert, wenn Fehler geschehen? Ein wichtiger Report für den Weg zum Glück im Eigenheim.
Wann ist ein Gutachten sinnvoll?
Alt- und Neubauten haben jeweils Vorteile aber auch Tücken. Unabhängig von Flair und Raumangebot sollte aber vor jeder Kaufentscheidung die Beurteilung der Bausubstanz stehen, die eventuell anstehenden Sanierungsarbeiten berechnet und in diesem Zusammenhang auch die Bewertung und Plausibilität des Kaufpreises vorgenommen werden. Laien sind in der Regel aber fachlich dazu nicht in der Lage. Ein Gutachter kann indes böse Überraschungen vermeiden helfen.
Schafft Gewährleistung Sicherheit?
Alt- und Neubauten haben jeweils Vorteile aber auch Tücken. Unabhängig von Flair und Raumangebot sollte aber vor jeder Kaufentscheidung die Beurteilung der Bausubstanz stehen, die eventuell anstehenden Sanierungsarbeiten berechnet und in diesem Zusammenhang auch die Bewertung und Plausibilität des Kaufpreises vorgenommen werden. Laien sind in der Regel aber fachlich dazu nicht in der Lage. Ein Gutachter kann indes böse Überraschungen vermeiden helfen.
Beim Altbau wird eine Gewährleistung in der Regel im Kaufvertrag wirksam ausgeschlossen. Der Verkäufer haftet nur, wenn er Mängel verschweigt, die ihm nachweislich bekannt waren. Es ist also ganz besonders wichtig, möglichst alle relevanten Informationen vor dem Kauf zu bekommen.
Tipp:
Ob Neu‑ oder Altbau: Lassen Sie sich stets alle verfügbaren Unterlagen vorlegen. Gerade bei älteren Immobilien sind die Dokumente häufig unvollständig – Bauzeichnungen, Bebauungspläne oder Nachweise über Sanierungen fehlen nicht selten. Auch Produktdatenblätter und Handwerkerrechnungen liegen bei Altbauten oft nur lückenhaft vor. Je vollständiger die Unterlagen, desto sicherer können Sie Ihre Entscheidung treffen.
Was prüft ein Gutachter?
Bei dem Wunsch eine Immobilie zu erwerben schaut der Gutachter bei den nachstehenden Punkten besonders genau hin:
- Baumängel: Der Gutachter kann – auch versteckte – Baumängel gut erkennen. Er kann deren Bedeutung einordnen und Prioritäten bei etwaiger Sanierung benennen.
- Kosten: Gutachter können eine erste Einschätzung zum Aufwand und zu den Kosten für notwendige Sanierungen geben.
- Beratung: Werden Mängel festgestellt oder sind Um‑ bzw. Ausbauten geplant, ist ein Berater besonders wertvoll. Er kann die notwendigen Schritte koordinieren, geeignete Fachleute empfehlen und die Umsetzung fachlich begleiten.
Lassen Sie hier den Wert Ihrer Immobilie ermitteln:





